Unsere Geschichte

Alles begann mit einer Mühle

Lange bevor es die Villa Rosengarten gab, stand hier die Kanzele Mühle, die über Jahrhunderte hinweg vom Wasser des Mühlwaals gespeist wurde und diesen Ort mit ihrer Kraft und Beständigkeit prägte. Seitdem ist viel passiert und die Villa Rosengarten könnte so manche spannende Geschichte erzählen. Als Andenken an die einstige Mühle haben wir neben dem Haus eine neue Mühle errichten lassen, die uns täglich an unsere Wurzeln und die Nähe zur Natur erinnert.

1865
Der Grundstein

Der Hamburger Kaufmann Hermann Krogmann erwarb die stillgelegte Kanzele Mühle samt angrenzendem Weinacker und ließ eine Villa im Schweizerstil errichten, die schon bald den Namen „Hermannshöhe“ trug.

1885
Eine Villa namens Hoffnung

Das Anwesen wurde an den russischen Gutsbesitzer Leonard von Malinowski verkauft, der der Villa den Namen „Villa Speranza“ verlieh. 

1886
Ein Ort gehobener Gastlichkeit

Das Haus ging in den Besitz von Maria Baronin von Weisz-Horstenstein über. Sie ließ die Villa um einen seitlichen Westflügel erweitern und öffnete die Türen für Gäste wie Herzogin Maria Antonina von Parma.

1906
Neue Besitzer

Die Eheleute Weinhart übernahmen die Villa Speranza und führten sie gemeinsam mit umliegenden Häusern als Pensionsbetrieb. Nach dem Ersten Weltkrieg ging das Anwesen an den Obermaiser Ehrenbürger Ignaz Gritsch.

1957
Ein neuer Name

Aloisia Egger (Luise) erwarb die Villa und benannte sie – inspiriert von der blühenden Gartenanlage vor dem Haus – in Rosengarten um. Das Hotel-Restaurant entwickelte sich zu einem geschätzten Haus des aufblühenden Tourismus.

2015
Eine moderne Villa

Nach dem Tod von Aloisia übernahm Tochter Gerda Ladurner das Haus und führt die Villa Rosengarten seitdem mit ihrem Mann Ossi und den beiden Kindern mit viel Herzlichkeit und Weitsicht.